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seinen Studienjahren in Erfurt, Paris, Bologna und Padua promovierte er
1459 zum Doktor des Kanonischen und Römischen Rechts und betrieb
intensive humanistische Studien. Durch ihn fand die Wiederbelebung der
klassischen Gedankenwelt Eingang in deutschsprachige Länder und befruchtete
das Geistesleben erheblich. Er betätigte sich auch selbst schriftstellerisch,
übersetzte die Werke des Plautus, war ein bedeutender Redner und
Dichter, zeichnete sich durch große Belesenheit aus und unterhielt
enge Beziehungen zum Hof von Ansbach.
Der aus fränkischem Uradel stammende Albrecht von Eyb empfing die
Priesterweihe und erhielt je eine Domherrenstelle in Bamberg, Eichstätt
und Würzburg. Vom Papst wurde er mit der Würde eines päpstlichen
Kämmerers ausgezeichnet.
Er starb am 24. Juli 1474. |
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